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Es scheint man kann die Probleme von selbstfahrenden Autos auch ohne große Etats untersuchen. Mit kleinen Modellen. 

Das zeigt ein Wettbewerb vom Fraunhofer Institut für integrierte Schaltungen in Erlangen.

Daß dabei nur ein europäisches Team unter die ersten Neun gekommen ist, enttäuscht mich. Dabei ist interessant, daß viele Teams aus Asien dort zu finden sind. Wie kommt das? Es scheint, daß in dieser Region die Förderung solcher Forschung wohl mehr Beachtung bekommt, als in den großen Industrieländern. Steckt da die Automobil-Branche hinter? Möchte diese autonom fahrende Autos möglichst lange verhindern? Wenn ja, warum?

Ein Grund könnte die Angst vor einem Zusammenbrechen des Marktes sein. Schon heute ist ein Trend absehbar: Die nächste Generation hierzulande betrachtet das eigene Auto nicht mehr als so wichtig. Sie braucht das Auto nicht mehr als Statussymbol. Sie fahren viel öfter mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Das öffnet möglicherweise die Tür für autonom fahrende Taxis. Eine schöne Vorstellung: Wenn ich ein Auto brauche rufe ich es per Smartphone-App und ein autonom fahrendes Elektrotaxi fährt mich dann. 

Ich bin mir sicher darauf läuft es hinaus.

 

Ursprünglich gefunden auf futurzone.at

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