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So wie es aussieht sind wir mancher Erfindung aus dem Science-Fiction-Bereich näher als wir vor kurzem noch dachten. So ist es wohl auch mit den Essensautomaten. Im Bereich des „Rapid Prototyping“ (3D-Drucker) ist ein neues Anwendungsgebiet hinzugekommen: Die digitale Gastronomie!

...

Erster Vertreter könnte Cornucopia von Marcelo Coelho und Amit Zoran am MIT werden:
Die Grundidee: Ein Gerät mit dem man aus Standard-Zutaten verschiedene Nahrungsmittel erstellen kann. Die Rohstoffe liegen dafür in flüssiger Form vor und werden, ähnlich wie bei einem Tintenstrahldrucker, über eine Düse auf den Teller gebracht.

Projektbeschreibung (EN) auf der Webseite der „fluid interfaces group“.

 Auf golem.de wird die Funktionsweise auf Deutsch erklärt.

 

Nachtrag 17.9.2012:  Beitrag ist leider wieder verschwunden...

Interessanter Videobeitrag zum Thema Fabrikator auf z-punkt.de.

 

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