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Fast ganz im Stillen entwickelt das Fraunhofer ICT eine Speichertechnik die,  zumindest im stationären Bereich, die herkömmlichen Bleiakkus ersetzen kann: Die Redoxflow-Batterie. Dabei fliessen zwei flüssige Elektrolyte durch eine spezielle Membran und erzeugen dabei Strom. Je nach dem wie groß die Tanks dimensioniert werden, ist auch die Menge der speicherbaren Energie. Also fast beliebig skalierbar.
In Kombination mit Solarzellen auf dem Dach eines Hauses, oder eines Windrades, kann so eine autonome Energieversorgung realisiert werden. Aber auch eingebunden in ein Stromnetz können diese Akkus über Jahrzehnte hinweg ihre gespeicherte Energie auch ins allgemeine Stromnetz speisen. So können z.B. die morgendlichen Energiespitzen abgefangen werden und in der Folge die Kraftwerke kleiner dimensioniert werden.
Inzwischen ist selbst eine Anwendung für Elektroautos denkbar.
 Externe Weblinks:

 

 

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