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Naja, so stimmt der Titel eines Artikels auf futurezone.at ein.

Es mag schon stimmen, daß Nokia riesige Verluste eingefahren hat. Was in dem Artikel aber auch rauskommt, ist der Einbruch bei Windows-Verkäufen. Was mich nicht sonderlich verwundert.

 

Ich sehe das Problem weniger bei Nokia, als vielmehr in der Trägheit von Microsoft. Es wurde versäumt das Mobiltelefongeschäft auszubauen, bevor der Smartphone-Boom losging. Gab es doch mit den PDAs, die unter Windows CE liefen, schon ein vielversprechendes Produkt. Ich fand sie jedenfalls viel interessanter als z.B. die Teile mit Palm OS.

Parallel lief eine andere Entwicklung: Der Niedergang der klassichen PCs im Heimbereich. Während der, recht kurze, Laptop-Boom die PC-Fahne noch etwas gehalten hat, wurde dann mit Aufkommen von iPhone und Android das Ende eingeläutet, zumindest im Privaten Sektor. Auch hier scheint die Entwicklung verpasst worden zu sein.

Bin mal gespannt was Microsoft noch so alles versiebt...

 

PS: Ja, auch Nokia hat wohl die Smartphone-Entwicklung unterschätzt. ;-)

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