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Es ist der Beitrag von Stuart Beattie für den jährlichen Architektur-Wettbewerb auf evolo.us.
Er sieht einen Konflikt aufkommen:
Immer mehr Fabriken verschwinden aus den Städten, gleichzeitig steigt aber das Innovationspotenzial, welches moderne Fabrikationsanlagen in Kundennähe notwendig macht.


Dem schwindenden Platzangebot könnte man mit Fabriken in Hochhäusern begegnen.

Das kann ich nachvollziehen, zeigt sich hier in Deutschland ein ähnliches Bild. Die Wahl des Standortes solcher Gebäude ist natürlich sehr wichtig.
In New York bieten sich dazu frei werdende Hafenflächen an. Die Versorgung könnte zum großen Teil über das Wasser erfolgen.

Ich finde diese Idee interessant, war der Platz in Großstätdten schon immer knapp. Und es wird schlimmer werden, davon bin ich überzeugt.
Grad heute hab ich erfahren, daß am Berliner Stadtrand ein freies Feld mit einer Wohnsiedlung bebaut werden soll.
Was ich dabei nicht verstehe ist der Umstand, daß es in Berlin jede Menge brachliegender Gewerbeflächen gibt, die scheinbar keiner braucht.
Vermutlich ist die Bodensanierung dieser Flächen zu teuer, als daß man dort, ökonomisch, Wohnsiedlungen errichten möchte.
Stattdessen betoniert man lieber Felder und Wiesen. Wie es der Senat ja schon mit dem Tempelhofer Feld versucht hat.
Solche Beispiele gibt es wohl in allen Großstädten in Deutschland.

Es sieht so aus, als gäbe es in deutschen Städten noch genug Platz um Häuser zu bauen. Mega-Cities wie New York haben damit schon lange ein Problem.
Wird sich die Idee vertikaler Fabriken in New York umsetzen lassen?

Video: MAS Short Talk: Vertical Urban Factory / Nina Rappaport

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